Kramer

Von der Bergstation der Alpspitzbahn gesehen.

Steckbrief

Höhe: 1985 m

Ausgangspunkt: Parkplatz an der Maximilianshöhe (780 m).

Charakter des Weges: Lange Bergwanderung, die abwechslungsreich als Rundtour unternommen werden kann. Über St. Martin (1028 m) und danach steil hinauf mit einigen felsigen Passagen. Im Gipfelbereich einige Drahtseil gesicherte Passagen; über die Stepbergalm und das Gelbe Gewänd wieder zurück zum Parkplatz.

Höhenmeter: 1270 Hm

Dauer: Aufstieg 3:15 h, Abstieg 2:45 h

Schwierigkeit: W2-3

Wasserversorgung: Stepbergalm und eventuell Gebirgsbach Kögerlaine

Einkehrmöglichkeiten: Stepbergalm

Gesehen von den Nachbarbergen

Von Osten (Wank)
Von Süden (Garmisch)
Von Westen (Frieder)

Am Gipfelkreuz

Geschichte
Gipfelbuchkasten
Gipfelbuch
Kreuz und Bank
Glücklich, wer hier sitzt
Tief- und Weitblick
Gipfelkreuz
...

Gipfelaussicht

Das Gipfelkreuz des Kramer: Links der Wank und der Ortsteil Partenkirchen; rechts Blick auf das Wettersteingebirge.

Wegbeschreibung

Aufstieg ab Garmisch-Partenkirchen / Tierheim über das Gelbe Gewänd: In manchen Jahren ist es am Kramer bis um die Weihnachtszeit herum recht grün. Lediglich an der Stepbergalm und im weiteren Verlauf hinauf zum Predigtstuhl mag man auf eine dünne Schneeauflage stoßen. Im Dezember 2013 trafen Bergwanderer solch günstige Tourenverhältnisse an. Die Grödel sollten dennoch nicht im Gepäck fehlen, denn die ein oder andere vereiste Passage ist nie auszuschließen. Solche Passagen findet man meist im Tal und in unmittelbarer Gipfelnähe.

Die nachfolgenden Bidler beschreiben den landschaftlich sehr abwechslungsreichen, aber unschwierigen Aufstieg zur Stepbergalm über das Gelbe Gewänd und den weiteren Weg hinauf zum Predigtstuhl mit der anschließenden Querung hinüber zum Kramer. Die reine Gehzeit liegt bei etwa 3 Stunden im Aufstieg.

Es wird dunkel

Sonnenuntergang
Karwendelgebirge
Wörner
Starnberger See
Estergebirge
Garmisch-Partenkirchen
... bei Nacht
Das Gipfelbankerl

Gipfelpanorama

Ein beschriftetes 360°-Gipfelpanorama ist in meiner Faltblattsammlung sowie im Buch "Münchner Hausberge im Panorama" erschienen.