Wank

Vom Kramer hat man eine hervorragende Sicht auf den Wank über Garmisch-Partenkirchen.

Steckbrief

Höhe: 1780 m

Ausgangspunkt: Parkplatz an der Wankbahn (730 m), bei Höfle (915 m) oder in Garmisch-Partenkirchen am Gipsbruch (750 m).

Charakter des Weges: Mehrere Wegoptionen, allesamt unschwierig und im unteren Teil durch Wald; Kombination mit der Wankbahn und Ausbau zu Rundtouren möglich.

Höhenmeter: je nach Ausgangpunkt zwischen 880 und 1050 Hm

Dauer: Aufstieg 2:30 h, Abstieg 1:45 h

Schwierigkeit: W2

Wasserversorgung: Einige Quellen oberhalb der Eckenhütte

Einkehrmöglichkeiten: Sonnenalm an der Bergstation der Wankbahn; Wankhaus mit Übernachtungsmöglichkeit; Esterbergalm

Gesehen von den Nachbarbergen

Von Westen (Kramer)
Von Südosten (Westl. Karwendelspitze)

Am Gipfel

Gipfelkreuz an der Bergstation
Gipfelkreuz am Westgipfel
Hauptgipfel
Am Kreuz

Aufstiegsmöglichkeiten

Der Wank wartet mit zahlreichen Wegvarianten auf: Von Süden bzw. Südwesten gibt es zwei Anstiege, von Südosten kann man den Wank erreichen und von Norden erreichen zwei Wege den Gipfel. Allesamt sind sie unschwierig und können miteinander kombiniert werden. Auch eine Umrundung des Wank über Gschandt und Esterbergalm ist möglich. Und freilich gibt es auch noch die Wankbahn, die bequem bis auf wenige Höhenmeter an den Gipfel heranführt. Es kann viel los sein auf diesem Garmischer Hausberg - im Sommer wie auch im Winter.

Der Gipfelbereich ist sehr weit und reicht vom Roßwank im Osten über den Hauptgipfel bis hinüber zum Westgipfel in der Nähe des Ameisberges. Drei Gipfelkreuze erwarten uns: In unmittelbarer Nähe der Bergstation, am Westgipfel und - wenig überraschend - auf dem Hauptgipfel. Somit wird der Besucheransturm gut verteilt. Die Sicht auf das Wettersteingebirge ist fantastisch und zeigt sich in seiner gesamten Ost-West-Breite. Wir sehen ins Karwendelgebirge hinein, auf die Bayerischen Vorelpn im Osten und auf die Ammergauer Alpen.

Die Bilder unten machte ich auf einer Wanderung am 03.03.2013; alle Wege waren gut gespurt und die mitgenommenen Schneeschuhe brauchte ich im Grunde nicht. Ich begann bei Höfle, stieg ostseitig über den Roßwank zum Gipfel und spät am Nachmittag südseitig (Weg W5) entlang der Bergbahn wieder hinab. Oberhalb der Eckenhütte (auf ca. 1140 m an einer Tränke) querte ich hinüber zum Gschwandtnerbauer und gelangte wieder nach Höfle.

Gipfelaussichten

Karwendelgebirge
Notkarspitze

Gipfelaussichten im Winter

Garmisch-Partenkirchen
Ammergauer Alpen
Garmisch und Zugspitze
Karwendelgebirge
Estergebirge
Kleiner Solstein

Impressionen monochrom

Wörner
Spuren im Schnee
Karwendel
Hochvogel

Blick auf die Ammergauer Alpen

Panoramablick auf das Wettersteingebirge vom Westgipfel des Wank

Gipfelpanorama

Ein beschriftetes 360°-Gipfelpanorama ist in meiner Faltblattsammlung sowie im Buch "Münchner Hausberge im Panorama" erschienen.